Die SPD und das Internet

Nun demonstriert also auch die SPD mal wieder, wozu es ein Zensurgesetz braucht. Der Ruhrbaron berichtete über eine Änderung am Lebenslauf von Hannelore Kraft auf Ihrer Webseite und nun versucht Frau Kraft über ihren Anwalt zu erreichen, dass David Schraven einige zentrale Punkte seiner Artikel nicht mehr äußert. Es geht um ihre frühere Tätigkeit als Unternehmensberaterin und Projektleiterin bei der Zenit GmbH in Mülheim an der Ruhr. Der Firmenname wurde nach Angabe von David entfernt und er informiert über diese Firma.
Wenn Frau Kraft verhindern wollte, dass über diese Zusammenhänge gesprochen wird, dann war der Versuch mit dem Anwalt denkbar ungeeignet. Ein klassischer Fall von Streisand-Effekt. Eine ausführliche Schelte gibt es bei fixmbr.

Und was das nun folgende Rauschen im Blog-Wald betrifft, ist es ein weiterer Belegt dafür, dass das Netz ein wichtiges Medium ist. Sie werden sich noch wünschen, dass wir politikverdrossen sind!

Eine Antwort zu Die SPD und das Internet

  1. Querine sagt:

    Nun steht Frau Kraft da, wo sie nicht hinwollte, oder doch? so wie: „Egal, Hauptsache bekannt und dann klappt das schon irgendwie (oder auch nicht)“? Das erinnert mich immer mehr an Andrea Ypsilanti … .

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