Vorverurteilung die X.

Mal wieder scheint die Staatsanwaltschaft im Fall Tauss eng mit den Medien zusammen zu arbeiten. Jetzt zitiert SPON aus einem internen Bericht der Staatsanwaltschaft. Dabei ist der Anwalt von Jörg Tauss der Meinung,

Das Ergebnis der Ermittlungen widerlegt die Darstellung von Jörg Tauss nicht und hat nichts Neues zu Tage gefördert. Die nach Auswertung der Datenspeicher gefundene Menge ist szeneuntypisch wenig. Auch nach monatelangen Ermittlungen beschränkt sich der Vorwurf auf den Besitz dreier einschlägiger DVDs sowie der Bild und Video-MMS, die sich im nur wenige Megabyte großen Speicher seines Handys befanden.

Keine Sorge, wenn es keine Nachricht ist, dann macht man halt eine daraus.
Eine schöne Antwort an die „Journalistischen Sittenstrolche“ bei SPON gibt es auch schon.

Update: Bei Netzpolitik.org kann man sehen, wie SPON im Laufe des Tages den Artikel editiert und entschärft hat.

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