Keine Killerspiele?

Ein 72-jähriger Mann hat in Berlin auf einen Polizisten geschossen aber zum Glück nicht getroffen.

Bei der Hausdurchsuchung wurden unter anderem sieben Pistolen und Revolver, zwei Luftgewehre und über 1000 Schuss Munition sichergestellt. Nach ersten Erkenntnissen gehört der Mann einem Schützenverein an. Den Angaben zufolge ist er wegen psychischer Probleme in Behandlung.

In dem Alter dürfte es sogar einem Innenminister schwer fallen, einen Bezug zu Killerspielen herzustellen. Und da er Mitglied im Schützenverein war ist gegen den Besitz der Waffen und der ganzen Munition natürlich auch nichts einzuwenden. Von so jemandem erschossen zu werden gehört dann wohl zum allg. Lebensrisiko. (gefunden bei RA Hoenig)

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