Wahlkrampf

Frau Merkel war in Stuttgart und ist dort mit Oettinger zusammen aufgetreten. Ich weiß nicht wer peinlicher ist, die Politiker oder die Stuttgarter Nachrichten.

Oettinger sagte in Richtung Piratenpartei, dass die CDU grundsätzlich schon für Freiheit sei. Aber auch im Internet müsse es Regeln geben, und „nie und nimmer“ dürften dort Kinderpornografie und ähnlich schlimme Sachen erlaubt sein. Das gefiel. Das Gejohle und Geklatsche war groß.

Viel Neues erfahren haben die Zuhörer nicht. Der Applaus zum Schluss war höflich, aber nicht gerade euphorisch. Es gab überhaupt nicht sonderlich viel zum Klatschen für die CDU-Anhänger. Denn so einen richtigen, klassischen Wahlkampf macht die Kanzlerin ja nicht.

Ach so, Frau Merkel macht keinen klassischen Wahlkampf. So nennt man das. Ich dachte immer, die macht gar keinen Wahlkampf. Der Rest des Artikels ist genau so sinnlos wie informationsfrei.

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